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Drehbare Sternkarte - online (Planisphäre)





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(Sternkarte im Browser vergrößern: Strg und +  /  verkleinern: Strg und - )


 

Während der sieben Sommermonate (von Ende März bis Ende Oktober) werden die Uhren in weiten Teilen der EU auf die sogenannte „Sommerzeit“ umgestellt. Eigentlich ist das aber nur eine andere Bezeichnung für die osteuropäische Zeit (OEZ, auch UTC+2). 

 

Mitteleuropäische „Sommerzeit“ (MESZ) = Osteuropäische Zeit (OEZ)

 

Die mitteleuropäische Zeit (MEZ, auch UTC+1) ist auf den 15. Längengrad (Ost) bezogen, sie zeigt also die dort astronomisch richtige Zeit an. Das ist beispielsweise in Görlitz der Fall, dort erreicht die Sonne dann also um 12:00 Uhr ihren höchsten Stand*. Die mitteleuropäische Zeitzone umfasst den geografischen Bereich auf der Landkarte, in dem die Abweichungen von der korrekten astronomischen Zeit nicht mehr als 30 Minuten betragen. Er befindet sich zwischen 7,5° Ost und 22,5° Ost. Weite Teile von Deutschland befinden sich in dieser Mitteleuropäischen Zeitzone. (Weitere Details zum Schildbürgerstreich der sog. „Sommerzeit“ gibt es hier: → Die Sommerzeit auf der Karte.)

 

Zwischen Ende März bis Ende Oktober werden die Zeiger der Uhren in vielen Ländern der Erde um eine Stunde verstellt (vorgestellt), sie zeigen dann also die - aus astronomischer Sicht - Zeit der benachbarten Zeitzone an. Für die meisten Länder in der EU bedeutet das, dass wir dann auf unseren Uhren die osteuropäische Zeit (OEZ) eingestellt haben. Diese zeigen dann also die astronomisch korrekte Zeit, bezogen auf dem 30. Längengrad Ost an. Das wird sehr irreführend auch als sogenannte „Sommerzeit“ bezeichnet. Dieser 30. Längengrad verläuft auf der Landkarte beispielsweise durch die Stadt Kiew, wir leben dann also nach der eigentlich richtigen Zeit der Stadt Kiew, was auch mittlerweile aus gesundheitlicher Sicht (siehe: → www.gobettertimes.org/) als eher bedenklich eingestuft wird.

 

Aus astronomischer Sicht macht es natürlich überhaupt keinen Sinn, wenn wir unsern Alltag in Mitteleuropa nach der astronomischen Ortszeit von Kiew richten müssen. Deshalb wird hier auf der drehbaren Sternkarte dauerhaft mit der mitteleuropäischen Zeit gearbeitet. Für die Sommermonate müssen wir dann also auf die korrekte Zeit (MEZ) zurückrechnen, die hier dauerhaft abzulesen ist.

*) Kleine Korrekturen der wahren Sonnenzeit werden an dieser Stelle vernachlässigt.


Astronomie / Physik: [12:07]

Die drehbare Sternkarte

Die Handhabung der drehbaren Sternkarte und deren Bestandteile werden an Beispielen beschreiben und erklärt. Dabei wird auf die Online-Version der Sternkarte auf www.mathe-physik-technik.de Bezug genommen.

Online-Aufgaben zur drehbaren Sternkarte


Aufgabe und Hilfestellung sind oben in der linken Ecke abrufbar.
[Hinweis: Das Azimut wird hier beginnend von Süden über Westen gezählt (Südazimut)]
Aufgabe und Hilfestellung sind oben in der linken Ecke abrufbar.
[Hinweis: Das Azimut wird hier beginnend von Süden über Westen gezählt (Südazimut)]
Aufgabe und Hilfestellung sind oben in der linken Ecke abrufbar.
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Aufgabe und Hilfestellung sind oben in der linken Ecke abrufbar.
Aufgabe und Hilfestellung sind oben in der linken Ecke abrufbar.
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Standortkorrekturen: Entsprechend dem jeweiligen Standort müssen bei den Sonnenaufgangs-/Sonnenuntergangszeiten Korrekturen vorgenommen werden. Die Sternkarte ist bezogen auf die Position 50N/10E. Pro Längengrad in östlicher Richtung geht die Sonne dann 4 Minuten früher, in westlicher Richtung 4 Minuten später auf/unter. In nördlicher/südlicher Richtung ergeben sich in Abhängigkeit von der Jahreszeit auch Korrekturen. Nur an den Tagen der Tag-Nacht-Gleiche ist entlang eines Längengrades keine Korrektur nötig.


Übersicht - Europäische Zeitzonen (geografisch)


Poster - Sternkarte

Anleitung zur drehbaren Sternkarte



(Hinweis: Bei den Sternnamen sind die englischen Bezeichnungen zu verwenden.
z.B. Arktur = Arcturus ...)